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Polymere nach GMP für die Pharmaindustrie

Polymere bei ChemCon

Polyethylenimine (PEI) und Polyethylenoxazoline (PEOx) nach GMP


Sehr interessante Substanzklassen in der Chemie und in der Pharmazie sind die Polyethylenimine (PEI), die formal durch Polymerisation von Aziridin synthetisiert und Polyethylenoxazoline (PEOx), die durch Polymerisation von substituierten Ethyloxazolinen hergestellt werden können.

Abhängig von der Kettenlänge (n), dem Vernetzungsgrad und den eingefügten funktionellen Gruppen (R, R1 und R2) können diese Polymere unterschiedlichste Funktionalitäten abdecken.

In wässriger Lösung liegen sie als kationische Polymere vor und können deshalb mit negative geladenen Oberflächen Wechselwirkungen eingehen. Dies macht PEIs und PEOxs in zahlreichen technischen Anwendungen unterschiedlichster Bereiche zu wertvollen Hilfsmitteln.

In der pharmazeutischen Industrie können sie als Reagenz zur Trennung von Nukleinsäuren und ggf. stark sauren Proteinen Anwendung finden. Auch als Transfektionsmittel werden PEIs eingesetzt.

Bei ChemCon interessieren uns seit einigen Jahren die kontrollierten Darstellungsmöglichkeiten und die dazugehörige Analyse von Polyethyleniminen und Polyethylenoxazoline unter GMP Bedingungen. Gerne unterstützen wir Sie mit unserer Entwicklungs- und Produktionserfahrung bei der Herstellung unterschiedlichster Polyethylenimine und Polyethylenoxazoline im Rahmen der Good Manufacturing Practice (GMP).

Schematische Darstellung von Polyethylenoxazolinen

Schematische Darstellung von Polyethylenoxazolinen