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News & Events

25 Jahre nach dem 11. September 2001


Heute vor 25 Jahren, am 11. September 2001, erschütterten die Terroranschläge in den USA die Welt. Für viele Menschen ist dieser Tag bis heute mit sehr persönlichen Erinnerungen verbunden. Auch zwei langjährige ChemCon-Mitarbeiter befanden sich damals in unmittelbarer Nähe zum Geschehen.

Dr. Raphael Vogler, Gründer und CEO von ChemCon, und Klaus Maner, damals bereits in der Qualitätssicherung tätig, waren am 11. September 2001 im Auftrag von ChemCon in Washington, D.C. Dort nahmen sie an einer Veranstaltung der Parenteral Drug Association (PDA) gemeinsam mit Vertretern der U.S. Food and Drug Administration (FDA) und der pharmazeutischen Industrie teil.

Thema der Schulungen war die damals noch junge Digitalisierung der pharmazeutischen Dokumentation und die Frage, wie elektronische Systeme GMP-konform eingesetzt werden können. ChemCon beschäftigte sich damit bereits früh mit einem Thema, das die pharmazeutische Industrie bis heute prägt.

Während einer Schulung erreichten die ersten Nachrichten über die Anschläge die Teilnehmer. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. In der Hotellobby verfolgten die Anwesenden die weiteren Ereignisse im Fernsehen.

„Ich erinnere mich noch genau, wie Klaus [...] schon an einem Fernsehbildschirm saß und mir ganz bleich gesagt hat, dass gerade einer der beiden World Trade Center-Türme eingestürzt ist“, erinnert sich Raphael Vogler.

Erst im Verlauf des Tages wurde deutlich, wie nah das Geschehen tatsächlich war. Eines der entführten Flugzeuge war in das Pentagon geflogen, nur wenige Meilen vom Veranstaltungsort entfernt. Raphael Vogler und Klaus Maner hatten ursprünglich geplant, das Pentagon noch am selben Nachmittag zu besichtigen.

Auch das Ziel des vierten entführten Flugzeugs war zunächst unbekannt. Der Schulungsort befand sich nur wenige hundert Meter vom Weißen Haus entfernt, wodurch die Situation vor Ort von großer Unsicherheit geprägt war.

Aufgrund der Sicherheitslage konnten beide zunächst nicht in ihr eigentliches Hotel zurückkehren. Erst rund eine Woche später war der Rückflug nach Deutschland möglich.

25 Jahre später sind die Erinnerungen an diesen Tag weiterhin präsent. Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Anschläge, ihren Familien und allen Menschen, deren Leben durch die Ereignisse des 11. September 2001 dauerhaft verändert wurde.

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